Von AIMPLAS entwickelte F + E + i-Projekte

20. April 2016

AIMPLAS, Technologisches Institut für Kunststoff, hat 2015 an insgesamt 123 teilgenommen F + E + i-Projekte. Dies sind hauptsächlich Projekte, die für Sektoren wie Container und Verpackung, Automobil und Transport, Bauwesen, Umwelt und Recycling, Elektrik und Elektronik sowie Luftfahrt durchgeführt werden. 

Insgesamt 227 Unternehmen waren an der Entwicklung dieser Projekte beteiligt, von denen 183 KMU sind. Zusammen führten diese F & E- und I-Maßnahmen für die beteiligten Unternehmen zu einer Rendite von 12,6 Millionen Euro.

 

In dem Jahr, in dem AIMPLAS sein 25-jähriges Bestehen feierte, hat AIMPLAS die Zahl von 2.000 Kundenunternehmen übertroffen und seinen Umsatz auf 8,7 Millionen Euro gesteigert. Insbesondere als technologischer Partner seiner Kunden hat AIMPLAS diese Unternehmen bei der Durchführung von F + E + i-Projekten begleitet, die 71% des Gesamteinkommens ausmachen, sowie bei der Durchführung technischer Beratungsdienste, Analysen und Proben (18) % des Einkommens) oder in Ausbildungsmaßnahmen (6% des Gesamtbetrags). Darüber hinaus hat die Anzahl der Mitarbeiter ihren Aufwärtstrend auf 554 Mitarbeiter beibehalten.

Insgesamt 120 Fachkräfte arbeiten bei AIMPLAS in Bereichen im Zusammenhang mit F + E + i, aber auch bei der Erbringung anderer Dienstleistungen für Unternehmen im Kunststoffsektor, wie z. B. technische Beratung, Analyse und Prüfung oder Schulung. Derzeit verfügt AIMPLAS über ein Analyse- und Prüflabor, das es zum Technologiezentrum in Spanien mit der höchsten Anzahl von von ENAC akkreditierten Kunststofftests macht. Insbesondere im vergangenen Geschäftsjahr wurden mehr als 6.500 technologische Dienstleistungen entwickelt und 158 Schulungsmaßnahmen durchgeführt, an denen 2.518 Studenten aus 889 Unternehmen teilnahmen und insgesamt 3.963 Schulungsstunden absolvierten.

AIMPLAS ist dank seines Kunststoffobservatoriums auch ein Verbündeter der Kunststoffindustrie. Es handelt sich um ein proprietäres System zur technologischen Überwachung und Wettbewerbsinformationen, das den Zugang zu Informationen mit hohem Mehrwert ermöglicht, um Unternehmen der Branche bei ihren strategischen Entscheidungen zu unterstützen. Im Jahr 2015 erreichte das Plastic Observatory 3.812 Nutzer.

Das Umsatzwachstum von AIMPLAS ging mit einer Erweiterung sowohl der Einrichtungen als auch der Dienstleistungen einher. Im Falle seiner Pilotanlage verfügt das Zentrum derzeit über mehr als 2.000 Quadratmeter an Einrichtungen, die es als bestausgestattete Technologie für die Umwandlung von Kunststoffen auf nationaler Ebene und als internationalen Maßstab für Kunststoffe und deren Verarbeitung positionieren. Im Jahr 2015 wurde eine neue Filamentextrusionslinie für den Druck von Teilen mithilfe der 3D-Drucktechnologie in die Ausrüstung dieser Anlage integriert. Dank dessen verfügt das Technologiezentrum über neue Funktionen zur Durchführung von Forschungs- und Entwicklungsprojekten, z. B. zur Modifizierung von Materialien, um funktionelle Eigenschaften wie Leitfähigkeit, Löslichkeit, antimikrobielle Mittel usw. zu erreichen.

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