F4F – Expo FoodTech 2025 –das Referenzereignis in Europa am technologische Innovation für den Lebensmittelsektor- und Pick&Pack für die Lebensmittelindustrie – spezialisiert auf Verpackungs- und Logistiklösungen für die Lebensmittel- und Getränkeindustrie – stehen vor der Zielgeraden bei der Umstellung von 13. bis 15. Mai in Bilbao ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich Foodtech. Im Laufe der dreitägigen Veranstaltung werden im BEC – Bilbao Exhibition Center mehr als 8.000 Fachleute zusammenkommen, die sich über die neuesten Initiativen zur Automatisierung und Digitalisierung von Lebensmittelproduktionsanlagen sowie über die neuesten Entwicklungen in den Bereichen Verpackung und Logistik informieren.
Die digitale und ökologische Transformation der Lebensmittel- und Getränkebranche hängt maßgeblich von Verpackung und Logistik ab. Deshalb, Pick&Pack für die Lebensmittelindustrie 2025 wird sich im Rahmen des Packaging Congress 4.0 und des Operations & Logistics Summit mit allen Themen rund um diese beiden Haupttreiber des Wandels befassen. Dabei handelt es sich um zwei Foren, in denen die führenden Experten und Fachleute der Branche zusammenkommen, um die Zukunft der Lebensmittelversorgungskette neu zu definieren.
In einem Umfeld zunehmenden Regulierungsdrucks und der Nachfrage bewussterer Verbraucher ist die Verpackungskongress 4.0 zeigt, wie technologische Innovation und Nachhaltigkeit das Design, die Produktion und den Lebenszyklus von Lebensmittelverpackungen revolutionieren. Unter der Leitung von Unternehmen wie BECKHOFF öffnen verschiedene Sitzungen die Tür zu einem neuen Paradigma, in dem intelligente Materialien, Sensoren und Datenanalysen Verpackungen in einen strategischen Vektor verwandeln: der das Produkt besser schützen, seine Haltbarkeit verlängern und die gesamte Logistikkette optimieren kann. Intelligente Verpackungen schaffen nicht nur Mehrwert, sondern werden auch zu einem entscheidenden Element der Wettbewerbsfähigkeit.
Nachhaltigkeit, eine der wichtigsten Achsen der Transformation, steht im Mittelpunkt einer Sitzung, in der es um die Herausforderungen geht, vor denen der Sektor steht, wenn es darum geht, neue Umweltanforderungen zu erfüllen, ohne dabei Effizienz und Lebensmittelsicherheit aus den Augen zu verlieren.. Arantza Madariaga, Geschäftsführerin der ELIKA-Stiftung; Ignacio Malcorra, Generaldirektor von Aguas Insalus; María Alcántara, Leiterin Hülsenfrüchte und Qualität bei Garlan; Izaro Martínez, Marketingleiter von Cafés Fortaleza; und Cristina Rodríguez, Leiterin für Nachhaltigkeit bei Eroski, Sie erklären, wie Unternehmen und Institutionen im Baskenland gemeinschaftliche und innovative Projekte fördern, die uns einen Übergang zu verantwortungsvolleren Verpackungen ermöglichen.
Aber es geht nicht nur um Innovationen, sondern darum, alles umzugestalten. Unter dieser Prämisse María Sanz, F&E-Mikrobiologie-Managerin bei Christeyns; María Segura, Lebensmittelsicherheits- und Umweltmanagerin der Nationalen Vereinigung großer Vertriebsunternehmen (ANGED); Adelaida Prieto, Leiterin Projektmanagement bei ITENE; und Santi Mier, CEO und Gründer von OCEAN 52, zeigt, wie die Kreislaufwirtschaft die Zukunft der Lebensmittelverpackung prägt. Neue Materialien, nachhaltige Designprinzipien und fortschrittliche Recyclingstrategien erweisen sich als Schlüssel zur Reaktion auf die zunehmend anspruchsvollen Bedürfnisse der Verbraucher, die sich Gedanken über die Umweltauswirkungen der von ihnen ausgewählten Produkte machen.
Parallel dazu die Gipfeltreffen zu Betrieb und Logistik wird erklären, wie technologische Innovationen das Logistikmanagement im Agrar- und Lebensmittelsektor auf globaler Ebene neu definieren. In diesem Sinne wird die Zukunft von Kunststoffen in der Nahrungskette eines der wichtigsten Diskussionsthemen sein. Dabei werden neue Lösungen – wie Biokunststoffe und fortschrittliche Recyclingtechnologien – analysiert, die die Funktionalität von Kunststoffen mit der dringenden Notwendigkeit verbinden, ihre Umweltauswirkungen zu reduzieren.
Technologien wie IoT, künstliche Intelligenz und Robotik verändern die Lebensmittelversorgungskette und sorgen für mehr Transparenz, Rückverfolgbarkeit und Reaktionsfähigkeit. Experten wie Robert Marsol, IFR-Berater, analysieren, wie diese Innovationen es ermöglichen, die Nachfrage vorherzusehen, Routen zu optimieren, Lager zu automatisieren und ein neues Maß an Effizienz, Nachhaltigkeit und Betriebssicherheit zu erreichen.














