In der neuen Folge von PodcastsDialoge mit ECO" de Dilograf Labels, Sandra Mercé, Leiterin Marketing und Kommunikation, sprich mit Cristina Alonso, Leiterin des Bereichs Non-Food und Merchandising bei Gebiete Iberien, führendes internationales Unternehmen im Catering- und Reiseeinzelhandel.
„In einem Unternehmen wie Areas bedeutet die Umsetzung von Nachhaltigkeit ein echtes Bekenntnis gegenüber den Kunden“, sagt Cristina Alonso.
Das Rahmenkonzept „Areas for Change“ ermöglicht es Areas, seine gesamte Nachhaltigkeitsarbeit klar zu strukturieren, zu erläutern und zu kommunizieren. „Areas for Change“ fördert Initiativen für offene Innovation, wie beispielsweise internationale Wettbewerbe für Startups und Unternehmen, die Lösungen für Herausforderungen bieten, die das Unternehmen selbst nicht bewältigen kann. Diese Wettbewerbe finden mittlerweile zum vierten Mal statt. Dank der internationalen Präsenz des Unternehmens können viele dieser Lösungen in verschiedenen Ländern getestet und implementiert werden.
Bei Areas bestand eine der größten Herausforderungen bei der Anwendung von Nachhaltigkeitskriterien darin, die Hürde der gemeinsamen Verantwortung aller Akteure im Ökosystem zu überwinden. „Die zunehmende Gesetzgebung erfordert zahlreiche Änderungen und Anpassungen, doch unsere Tätigkeit hängt stark von den Förderern der Flächen ab, in denen wir arbeiten. Dies erschwert die Umsetzung vieler Initiativen“, ergänzt Alonso.
Bei der Auswahl von Produkten, Materialien und Formaten arbeitet Areas direkt mit den Herstellern zusammen. „Auf Grundlage der internen Nachhaltigkeitskriterien des Unternehmens priorisieren wir zertifizierte Materialien und Lösungen, die Garantien bieten, die unseren Standards entsprechen. Dies kann Materialänderungen, Produktaustausche oder sogar die Entwicklung neuer Geschäftsfelder zur Folge haben“, erklärt Cristina Alonso im Podcast.
Für Areas hat die CSRD (Richtlinie zur Unternehmensnachhaltigkeitsberichterstattung) einen Wandel im Verständnis und Management von Nachhaltigkeit bewirkt. „Die Herausforderung besteht nun nicht mehr nur in der Berichterstattung, sondern darin, all diese Informationen für bessere Entscheidungen zu nutzen. Es geht darum, die Balance zwischen der Einhaltung gesetzlicher Vorschriften und dem tatsächlichen Potenzial für eine Transformation des Unternehmens zu finden“, sagt er.
Abschließend erklärt Cristina Alonso: „Das oberste Ziel ist, dass Nachhaltigkeit keine einmalige Verpflichtung mehr ist, sondern sich ganz natürlich in die DNA des Unternehmens und seine übliche Arbeitsweise integriert… Nachhaltigkeit wird vollständig in die Bereiche integriert sein.“














